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21. August 2026Mann mit fast acht Kilo Marihuana am Flughafen Gran Canaria festgenommen …
Die Guardia Civil hat am Flughafen Gran Canaria einen Passagier festgenommen, der fast acht Kilogramm Marihuana in einem Koffer versteckt hatte. Der Festgenommene reiste aus einem Nicht-EU-Land ein und wird wegen eines mutmaßlichen Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit ermittelt.
Der Eingriff erfolgte im Rahmen einer routinemäßigen Zollkontrolle durch die staatliche Zollbehörde bei der Ankunft eines Fluges aus Europa. Das Verhalten des Reisenden erregte den Verdacht der Beamten, die ihn identifizierten und sein Gepäck durchsuchten.
Im Koffer fanden sie mehrere Beutel mit einer pflanzlichen Substanz und anderen Gegenständen, die mit kriminellen Aktivitäten in Verbindung stehen. Tests bestätigten, dass es sich um Marihuana mit einem Gewicht von etwa acht Kilogramm handelte.
Der Inhaftierte und die beschlagnahmten Drogen wurden der Untersuchungsabteilung des Gerichts erster Instanz von Telde zur Verfügung gestellt. [...]
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20. August 2026Geldstrafen von bis zu 3.000 Euro …
Wer an den Stränden der Kanarischen Inseln gegen gängige Praktiken verstößt.
Ein Tag am Strand kann schnell teuer werden, wenn man gegen die Strandregeln der Kanarischen Inseln verstößt. Was viele Strandbesucher als alltägliches Verhalten oder geringfügige Verstöße betrachten, kann mit Bußgeldern von bis zu 3.000 Euro geahndet werden – je nach Verstoß und Gemeinde.
Die Bestimmungen sind nicht auf allen Inseln oder Gemeinden einheitlich. Lokale Verordnungen legen viele Bedingungen für die Strandnutzung fest, während andere Verbote dem Schutz der Küste und der Naturgebiete dienen. Daher kann ein Verhalten, das an einem Strand erlaubt ist, an einem anderen verboten sein.
Eine Stranderinnerung, die Sie teuer zu stehen kommen kann:
Das Aufbewahren einiger Steine, Muscheln oder etwas Sand im Koffer mag wie ein harmloses Souvenir erscheinen, doch das Entfernen von Naturelementen von der Küste ist verboten.
Die Bußgelder beginnen bei etwa 150 € und können sich erheblich erhöhen, wenn der Abbau in besonders geschützten Gebieten stattfindet. In bestimmten Fällen können die Bußgelder 3.000 € erreichen oder diesen Betrag sogar übersteigen.
Rauchen ist an allen Stränden ebenfalls nicht erlaubt.
Die Karte der rauchfreien Strände auf den Kanarischen Inseln wächst. Gemeinden wie Adeje, Santa Cruz de Tenerife, San Bartolomé de Tirajana, Puerto del Rosario, Yaiza und Teguise haben in bestimmten Gebieten Beschränkungen eingeführt.
Wer in einem als rauchfrei gekennzeichneten Bereich eine Zigarette anzündet, muss mit Geldstrafen zwischen 30 und 750 Euro rechnen, wobei die genauen Beträge von den kommunalen Vorschriften abhängen.
Bis zu 750 Euro für bestimmte Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Nudismus
Nudismus gehört in einigen Küstenregionen der Inseln zur Tradition, und es gibt Strände oder Gegenden, die ausdrücklich für diese Praxis ausgewiesen sind.
In anderen Küstenabschnitten können jedoch kommunale Verordnungen Einschränkungen vorsehen. Je nach Gemeinde können bestimmte Verhaltensweisen im Zusammenhang mit Nudismus oder Oben-ohne-Auftritt mit Geldstrafen von bis zu 750 Euro geahndet werden.
Weitere zu beachtende Verbote:
– Grillen oder offenes Feuer außerhalb genehmigter Plätze: bis zu 1.500 Euro.
– Zelten oder Übernachten am Strand: bis zu 750 Euro.
– Ausübung von Handelstätigkeiten ohne Genehmigung, wie z. B. der Verkauf von Lebensmitteln, Souvenirs oder Dienstleistungen: bis zu 3.000 Euro.
– Wer einen Regenschirm oder ein Handtuch stundenlang unbenutzt an einem Ort liegen lässt, muss in bestimmten Gemeinden mit einer Geldstrafe von bis zu 250 Euro rechnen.
– Durchführung von kommerziellen Fotoshootings oder Filmaufnahmen ohne die entsprechenden Genehmigungen: bis zu 3.000 Euro. [...]
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19. August 202620 Cent weniger Kraftfahrzeugsteuer für Diesel …
Das Wirtschaftsministerium hat bekannt gegeben, dass die Kraftfahrzeugsteuer für Diesel im September um 20 Cent herabgesetzt wird. Grund für die Maßnahme ist die starke Verteuerung des Literpreises Diesel im Juli. Im Vergleich zum Vorjahresmonat war Diesel 15,7 Prozent teurer. Damit wurde die entscheidende 15-Prozent-Marke übertroffen.
Bei Benzin, das im Vergleich zum Vorjahresmonat „nur“ um 7,3 Prozent teurer wurde, fällt die Herabsetzung der Steuer geringer aus und beträgt nur fünf Cent pro Liter.
Die jüngste Studie vom Ministerium für ökologischen Wandel brachte zutage, dass sich seit Jahresbeginn Diesel um 31 Prozent und Benzin um 24 Prozent verteuert haben. [...]
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