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29. Mai 2026Sexueller Missbrauch -Prozess gegen Pater Fran in Malaga …
Der Priester, der beschuldigt wird, vier Frauen unter Drogeneinfluss sexuell missbraucht und die Taten in Málaga gefilmt zu haben, sagte am Donnerstag vor Gericht aus. Er beteuerte weiterhin, er glaube, die Klägerin habe den gesamten Vorfall erfunden, um ihm zu schaden, weil er eine Beziehung mit ihr abgelehnt habe. „Sie sagte mir, sie würde mein Leben ruinieren“, sagte er.
Seiner Aussage zufolge hat er nie einvernehmlichen Sex gehabt und auch niemanden unter Drogen gesetzt. Selbst nachdem ihm die Videos und Bilder, die ihm teilweise vor Gericht gezeigt wurden, vorgelesen wurden, bestritt er die Taten. „Ich habe diese Videos weder aufgenommen noch daran teilgenommen.“
Seiner Darstellung zufolge handelte es sich bei den Opfern um Frauen, zu denen er ein freundschaftliches Verhältnis pflegte und denen gegenüber er nie Grenzen überschritten hatte. Bezüglich der von ihm geäußerten Theorie einer möglichen Inszenierung wies er darauf hin, dass die Klägerin einen Ex-Partner und mehrere Freunde im IT-Bereich hatte. [...]
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29. Mai 202621.5.2026 – Lopesan investiert Millionen: Weiteres Luxushotel in Meloneras geplant.
Die Lopesan-Gruppe plant ein weiteres 5-Sterne-Hotel in Meloneras, Gran Canaria. Alle Details zum balinesischen Luxus-Resort, Investitionssummen und der touristischen Zukunft…-Gigantische Investitionssumme geplant.Meloneras – Die Tourismuslandschaft im Süden Gran Canarias steht vor einer weiteren bedeutenden Veränderung. Die renommierte Lopesan-Gruppe hat ihre Expansionspläne konkretisiert und bei der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana offiziell einen Antrag auf Baugenehmigung für ein exklusives neues Hotelprojekt eingereicht. Gelegen in der begehrten Küstenregion von Meloneras, soll dieses Vorhaben nicht nur das touristische Angebot der Insel erweitern, sondern auch ein neues architektonisches Highlight in einer der schönsten Lagen Gran Canarias setzen.Ein balinesischer Rückzugsort direkt am AtlantikDas geplante Fünf-Sterne-Hotel verspricht ein Erlebnis der Extraklasse. Mit einer Kapazität von über 250 Zimmern und rund 500 Betten zielt das Projekt auf ein anspruchsvolles internationales Klientel ab. Was das Hotel besonders auszeichnet, ist sein architektonisches Konzept: Inspiriert von einem balinesischen Stil, soll sich das Gebäude harmonisch in die Küstenlinie einfügen. Das Grundstück liegt strategisch günstig zwischen der beliebten Strandpromenade und der Straße Mar Caspio – ein Filetstück, das einen der letzten unbebauten Ausblicke auf den Atlantischen Ozean bietet.Die Ausstattung des Resorts lässt keine Wünsche offen. Von den insgesamt 250 Wohneinheiten sind 216 als Standardzimmer konzipiert, ergänzt durch 26 luxuriöse Suiten und acht barrierefreie Zimmer. Ein absolutes Highlight ist die geplante Imperial Suite, die mit einer Gesamtfläche von rund 560 Quadratmetern – wovon allein 331 Quadratmeter auf eine private Terrasse entfallen – neue Standards für Luxusunterkünfte auf der Insel setzt. Kulinarisch soll das Haus mit fünf verschiedenen Restaurants überzeugen, wobei ein besonderer Fokus auf authentischer japanischer Küche liegen wird.Architektur, die Natur und Design vereintDas Projekt, das aktuell noch letzte formelle Anpassungen durch den Stadtrat durchläuft, beeindruckt durch seine durchdachte Gestaltung. Auf einer Fläche von über 36.600 Quadratmetern soll ein maximal zweigeschossiges Gebäude entstehen. Die Architekten setzen dabei auf eine fragmentierte Bauweise. Anstatt massive Betonblöcke zu errichten, wird das Hotel terrassenförmig in das unregelmäßige Gelände integriert. Dieser Ansatz minimiert nicht nur die optischen Auswirkungen auf die Umgebung, sondern schafft auch Raum für eine spektakuläre Gartengestaltung.Besonders hervorzuheben ist das Konzept der Dachbegrünung. Ein beachtlicher Teil der Außenanlagen – insgesamt fast 19.000 Quadratmeter – wird begrünt sein. Neben weitläufigen Gärten auf Bodenniveau entstehen auf den verschiedenen Dachebenen terrassierte Grünflächen, die dem Komplex eine hohe ästhetische Wertigkeit verleihen. Abgerundet wird das Angebot durch eine beeindruckende Wasserlandschaft: Rund zwanzig verschiedene Schwimmbecken, von intimen Pools bis hin zum 350 Quadratmeter großen Hauptpool, werden den Gästen zur Verfügung stehen.Ein Motor für die Wirtschaft: 358 Millionen Euro InvestitionsvolumenDas neue Hotel in Meloneras ist jedoch nur ein Teil eines gigantischen Investitionsprogramms der Lopesan-Gruppe. Mit einem Gesamtvolumen von rund 358 Millionen Euro in den kommenden Jahren unterstreicht das Unternehmen seine Rolle als maßgeblicher Motor für die wirtschaftliche Entwicklung Gran Canarias. Die Freigabe des sogenannten Sektors Meloneras 2A, der über zwei Jahrzehnte lang brach lag, hat die Tür für diese ambitionierten Projekte erst weit geöffnet.Zu den weiteren Vorhaben zählt die Erweiterung des bestehenden Villa del Conde, das nach einer Investition von 16,4 Millionen Euro 206 zusätzliche Betten schaffen wird. Noch spektakulärer ist der Plan für ein weiteres Großhotel mit 1.000 Zimmern und 2.000 Betten sowie die Errichtung eines hochmodernen Wasserparks in unmittelbarer Nähe zum Kongresszentrum ExpoMeloneras. Mit der Schaffung von etwa 150 direkten Arbeitsplätzen allein in dem neuen balinesisch inspirierten Hotel setzt Lopesan ein klares Signal für den Arbeitsmarkt und die touristische Zukunft der Region.Meloneras: Die Zukunft der InseltouristikWarum investiert die Gruppe ausgerechnet jetzt so massiv? Die Antwort liegt in der Neuausrichtung Gran Canarias als Ganzjahresdestination für gehobene Ansprüche. Meloneras hat sich über die Jahre hinweg als Synonym für exklusiven Tourismus, hochwertige Gastronomie und luxuriöses Shopping etabliert. Durch die Realisierung dieser Projekte wird die Region ihre Position im Wettbewerb mit anderen europäischen Luxuszielen weiter festigen.Zwar steht die endgültige Baugenehmigung für das neueste Projekt noch aus, doch die Zusammenarbeit zwischen der Hotelgruppe und dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana gilt als konstruktiv. Die geplanten Korrekturen zielen vor allem auf eine noch bessere Eingliederung in das Stadtbild ab. Wenn die Bagger in Meloneras anrollen, bedeutet das für Gran Canaria einen weiteren Schritt in Richtung einer qualitativen Aufwertung seines touristischen Portfolios. Urlauber dürfen gespannt sein: Das nächste Kapitel für Luxusurlaub im Atlantik hat gerade erst begonnen. – TF-
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29. Mai 2026„Kanaren fordern von Spanien schnelle Antwort zur Sicherung des kostenlosen Nahverkehrs …
Die kanarische Regierung drängt das spanische Verkehrsministerium auf eine zügige Entscheidung, um die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf den Inseln dauerhaft zu gewährleisten. Verzögerungen bei der endgültigen Genehmigung einer wichtigen Verordnung sorgen für Unsicherheit und könnten die Finanzierung der Maßnahme gefährden.
Verzögerte Genehmigung sorgt für Unruhe
Die Direktion für Verkehr und Mobilität der Kanaren, unter Leitung von María Fernández, hat das Ministerium für Verkehr und nachhaltige Mobilität aufgefordert, die Verordnung zur Rechtfertigung und Abrechnung der Fördermittel schnellstmöglich abzuschließen. Die Verzögerung behindert den ordnungsgemäßen Abschluss des Verwaltungsverfahrens und gefährdet die rechtliche Sicherheit einer sozialen Errungenschaft für die Bürgerinnen und Bürger.
Fernández betont, dass die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs auf den Kanaren einen enormen sozialen Einfluss habe. „Wir dürfen nicht zulassen, dass administrative Hürden die finanzielle Stabilität und die Verwaltungskapazitäten der Inselräte gefährden“, so die Direktorin. Die Kanaren hätten stets auf institutionelle Zusammenarbeit gesetzt, bräuchten aber nun klare rechtliche und administrative Rahmenbedingungen, um das Verfahren fristgerecht abzuschließen.
Komplexes Modell erschwert Umsetzung
Die kanarische Regierung weist darauf hin, dass die neue staatliche Verordnung zusätzliche Anforderungen enthält, die in der ursprünglichen Genehmigung vom Dezember 2025 nicht vorgesehen waren. Dies führt zu administrativen Unsicherheiten, da die sieben Inselräte als dezentrale Träger des Nahverkehrs die Dokumente aus verschiedenen Verwaltungen und Verkehrsunternehmen koordinieren müssen. Dieses komplexe Modell erhöht den Verwaltungsaufwand im Vergleich zu anderen Regionen Spaniens deutlich.
Fernández warnt, dass die derzeitige Unsicherheit die Fristen zur Abrechnung der Fördermittel gefährdet. Die Frist endet am 30. September 2026 und überschneidet sich mit weiteren staatlichen Verfahren zum öffentlichen Verkehr. Die kanarische Regierung fordert daher, die endgültige Verordnung spätestens bis zum 31. Mai 2026 zu verabschieden, um finanzielle Risiken zu vermeiden.
Finanzielle Belastung der Inselräte wächst
Die Direktorin hebt hervor, dass die Inselräte bereits erhebliche finanzielle Lasten tragen, indem sie eigene Mittel vorstrecken, während die staatlichen Mittel noch nicht freigegeben sind. Für das Jahr 2025 fehlen bisher 42 Millionen Euro an staatlichen Mitteln, und auch für 2026 sind noch keine Gelder bereitgestellt. In vielen Fällen übersteigen die Kosten die geplanten Förderungen.
Fernández unterstreicht, dass die kostenlose Nutzung des öffentlichen Verkehrs von tausenden Menschen täglich genutzt wird und ein großer Erfolg ist. Ziel sei es, die Maßnahme stabil und sicher für alle beteiligten Verwaltungen fortzuführen. Die kanarische Regierung bekräftigt ihre Bereitschaft zur loyalen Zusammenarbeit mit dem Ministerium und fordert eine schnelle Lösung des Verfahrens, um die Kontinuität des Systems zu sichern.“ (Übersetzt mit DeepL)
Quelle: https://www.lavozdelanzarote.com/…/canarias-exige… [...]
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