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31. Mai 2026Der Tag der Kanarischen Inseln erfüllt den Archipel mit Tradition, Musik und Popkultur.
Der Archipel feierte den Tag der Kanarischen Inseln mit einem vielfältigen Programm aus kulturellen, musikalischen und festlichen Veranstaltungen auf allen Inseln. Tausende Einwohner und Besucher nahmen an diesem Tag teil, der der Identität, den Traditionen und dem Erbe der Inseln gewidmet war und an die Gründung des ersten Parlaments der Kanarischen Inseln im Jahr 1983 erinnert .
Die öffentlichen Räume der Inseln waren geprägt von Tradition, Musik und Volkskultur, die zu den Protagonisten eines Festes wurden, das vom Stolz auf die Zugehörigkeit und der Verteidigung von Bräuchen gekennzeichnet war, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden.
In den Inselhauptstädten und zahlreichen Gemeinden fanden Konzerte mit Volksmusik, Auftritte traditioneller kanarischer Gruppen und Kulturensembles sowie Veranstaltungen zur Förderung des reichen historischen und ethnografischen Erbes der Kanarischen Inseln statt.
Auch für Jugendliche wurden Aktivitäten organisiert, um ihnen die Wurzeln und Werte der kanarischen Kultur näherzubringen. [...]
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31. Mai 2026Dia de Canarias 2026 …
Der Tag der Kanarischen Inseln steht kurz bevor, und Gran Canaria ist bereit, ihn gebührend zu feiern.
Interessante Veranstaltungen am 30.05.2026; Das schauen wir uns an:
– Telde: II. Gastronomische Tage Kanarische Inseln Tag: Von Donnerstag, dem 28. Mai, bis Samstag, dem 30. Mai, findet in der Freiluft-Einkaufszone San Gregorio eine neue Ausgabe einer Veranstaltungsreihe statt, die sich durch typisch kanarische Küche auszeichnet.
– Terror: Feierlichkeiten zum Tag der Kanarischen Inseln: Ein Programm mit traditionellen Aktivitäten für Jung und Alt. Von 11:00 bis 14:00 Uhr finden entlang der Alameda Pío XII und rund um die Basilika Unserer Lieben Frau von der Pinie Schatzsuchen, Eselreiten und ein Konzert von Los Medianeros sowie viele weitere Aktivitäten statt.
– Maspalomas: Chacho Pool Party 2: die zweite Ausgabe des Familienfestivals, das im Ocean Club in Maspalomas stattfindet. Kinder unter 7 Jahren haben freien Eintritt.
– Vega de San Mateo: Kanarische Inseln Woche in Vega de San Mateo: vom 25. Mai bis 4. Juni, mit zahlreichen Veranstaltungen zum Tag der Kanarischen Inseln und freiem Eintritt.
-FEDAC-Kunsthandwerksmesse: ab 10:00 Uhr auf der Plaza de la Solidaridad.
-Konzert zum Tag der Kanarischen Inseln: mit Auftritten von Amasijo und La Polvajera auf der Plaza de la Solidaridad, Beginn um 11:00 Uhr.
-Beliebte Verkostung: Kostenlose Ausgabe von Runzelkartoffeln mit Mojo-Sauce auf der Plaza de la Solidaridad, ab 12:30 Uhr. [...]
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30. Mai 202625.5.2026 – Einzelfall Shakira und Finanzamt? Auf keinen Fall, hier die bekanntesten Paukenschläge!
Sensation vor Gericht: Popstar Shakira gewinnt den Millionen-Steuerstreit in Spanien. Doch sie ist kein Einzelfall. Wie Piqué, Alonso und Co. der Steuerbehörde AEAT erfolgreich die Stirn boten…-Wie Piqué, Alonso und Co. der Steuerbehörde AEAT erfolgreich die Stirn boten.Spanien – Es ist ein Urteil mit Paukenschlag-Potenzial und dabei kein Einzelfall: Die kolumbianische Pop-Ikone Shakira hat einen wegweisenden Etappensieg im jahrelangen Rechtsstreit mit den spanischen Finanzbehörden errungen. Das spanische Nationalgericht entschied zugunsten der Sängerin und verurteilte die berüchtigte Steuerbehörde (AEAT) zur Rückzahlung von stolzen 60 Millionen Euro. Ein herber Rückschlag für den Fiskus, der in den vergangenen Jahren immer wieder Jagd auf prominente Millionäre gemacht hat – und dabei nicht selten vor den Schranken des Gerichts scheiterte.Der Fall zeigt ein deutliches Muster: Immer mehr Prominente, Sportstars und Unternehmer weigern sich, voreilige Vergleiche zu unterschreiben, die sie im Rampenlicht als schuldig brandmarken würden. Sie ziehen lieber über Jahre hinweg vor Gericht, um ihre Unschuld zu beweisen. Shakira ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.Das Urteil im Fall Shakira: Wenn Indizien nicht ausreichenIm Kern des Verfahrens ging es um das Steuerjahr 2011. Die spanische Steuerbehörde war felsenfest davon überzeugt, dass sich der Weltstar in diesem Zeitraum länger als die gesetzlich verankerten 183 Tage in Spanien aufgehalten hatte. In Spanien greift ab dieser magischen Grenze die unbeschränkte Steuerpflicht. Wer mehr als ein halbes Jahr im Land lebt, wird als sogenannter Steuerinländer eingestuft und muss sein weltweites Einkommen dort versteuern.Das Problem für den Staat: Die Ermittler konnten die lückenlose Anwesenheit der Sängerin schlichtweg nicht beweisen. Da handfeste Beweise fehlten, hob das Gericht die Steuerbescheide sowie alle damit verbundenen Bußgelder und Strafen vollständig auf. Doch aufgeatmet werden darf im Lager der Sängerin noch nicht endgültig. Wie aus Kreisen der AEAT gegenüber der Nachrichtenagentur EFE bestätigt wurde, plant die Behörde, das Urteil nicht kampflos hinzunehmen und Berufung vor dem Obersten Gerichtshof einzulegen.Der Kampf gegen Windmühlen: Promis im Visier des FiskusDer Fall Shakira verdeutlicht ein Phänomen, das in Spanien seit Jahren für Schlagzeilen sorgt. Die Steuerbehörde geht oft mit extrem hohem Druck und drakonischen Strafandrohungen gegen Personen des öffentlichen Lebens vor. Für viele Betroffene geht es dabei um existenzielle Summen und den Ruf. Zum Vergleich: Während der normale Bürger in Spanien im Jahr 2026 durch den gesetzlichen Mindestlohn (SMI) von aktuell 1.221 Euro brutto (bei 14 Jahresgehältern) geschützt ist und bei diesem Einkommen von der Einkommensteuer befreit bleibt, bewegen sich die Forderungen gegen Top-Verdiener oft im Bereich von Hunderten von Jahresgehältern.Doch die Strategie der Behörde, Prominente durch die Androhung von Haftstrafen zu schnellen Millionen-Vergleichen zu drängen, bröckelt. Prominente Beispiele zeigen, dass sich Hartnäckigkeit vor Gericht auszahlt.Gerard Piqué: Triumph um die eigenen BildrechteAuch Shakiras Ex-Partner, die Fußball-Legende Gerard Piqué, stand im Visier der Steuerfahnder. Die AEAT brummte dem ehemaligen Innenverteidiger des FC Barcelona eine Geldstrafe von 2,1 Millionen Euro auf. Der Vorwurf: Piqué habe eine vermeintliche Briefkastenfirma genutzt, um die Einnahmen aus seinen wertvollen Bildrechten über die deutlich günstigere Körperschaftsteuer (25 bis 30 Prozent) statt über die persönliche Einkommensteuer (bis zu 45 Prozent) abzuwickeln. Zudem wurden ihm Unregelmäßigkeiten beim Abzug britischer Sozialversicherungsbeiträge aus seiner Zeit bei Manchester United vorgeworfen.Im Jahr 2021 folgte das Machtwort des Obersten Gerichtshofs: Die Richter hoben die Strafen komplett auf. Die Begründung war eindeutig. Piqués Firma war keineswegs eine leblose Hülle, sondern ein eigenständiges Unternehmen mit echten Angestellten und realem Geschäftsbetrieb. Auch die britischen Sozialabgaben wurden rechtmäßig als Betriebsausgaben anerkannt.Jorge Lorenzo: Wohnsitz in der Schweiz war kein FakeNoch dramatischer verlief das Verfahren gegen den fünffachen MotoGP-Weltmeister Jorge Lorenzo. Hier forderte das Finanzamt eine astronomische Summe von rund 45 Millionen Euro. Die Behörde unterstellte dem Rennfahrer, seinen Wohnsitz in Lugano (Schweiz) nur vorzutäuschen, um dem spanischen Steuersystem zu entkommen.Lorenzo trat den Gegenbeweis an und siegte in zwei Instanzen. Zuerst entschied das Zentrale Wirtschafts- und Verwaltungsgericht (TEAC) im Jahr 2021, dass die geforderten 35 Millionen Euro für die Jahre 2013 bis 2015 unberechtigt waren. Im Jahr 2023 zog das Regionale Wirtschaftsgericht Kataloniens (TEAR) nach und strich auch die restliche Strafe von über 10 Millionen Euro für das Jahr 2016. Lorenzo bewies, dass die Schweiz sein realer Lebensmittelpunkt war, und entging dem finanziellen Ruin.Xabi Alonso: Bis zum Freispruch gekämpftEin Paradebeispiel für kompromisslose Gegenwehr lieferte Xabi Alonso, der ehemalige Mittelfeldregisseur von Real Madrid und erfolgreiche Fußballtrainer. Die Staatsanwaltschaft fuhr schwere Geschütze auf: Sie forderte acht Jahre Haft und eine Millionenstrafe, weil Alonso über eine Firma in Portugal Steuern im Wert von knapp zwei Millionen Euro hinterzogen haben soll.Alonso lehnte jeden Deal ab und wurde vom Obersten Gerichtshof vollständig freigesprochen – die Struktur in Portugal war legal und transparent. Wenig später folgte der zweite Streich: Das Nationalgericht wies eine weitere Nachforderung über 300.000 Euro ab und rügte die Steuerbehörde deutlich. Die Beamten hätten ihre Kompetenzen überschritten und unzulässige Rechtsmittel angewendet.Dani Alves: Sechs Siege in Folge gegen die AEATAbseits seiner schweren strafrechtlichen Probleme in anderen Bereichen hat der Brasilianer Dani Alves eine beispiellose Siegesserie gegen die spanischen Steuerbehörden vorzuweisen. Insgesamt sechs Mal gaben die Gerichte dem ehemaligen Barça-Star recht.Allein zwischen 2023 und 2024 summierten sich die richterlichen Anordnungen zur Rückzahlung an den Spieler auf rund 9,2 Millionen Euro. Die Gerichte stellten wiederholt klar, dass Alves seine Einnahmen aus Bildrechten absolut korrekt deklariert hatte und die Verdachtsmomente der Steuerhinterziehung haltlos waren.Andrés Iniesta: Rechtbeistand auch für die eigenen WeingüterSelbst das sympathische Fußball-Idol Andrés Iniesta blieb nicht verschont. Das Nationalgericht bewahrte den Schützen des spanischen WM-Siegtores von 2010 vor einer Nachzahlung von vier Millionen Euro, ebenfalls im Kontext der Bildrechte-Verwaltung.Doch der Fiskus legte sich auch mit dem Geschäftsmann Iniesta an. Wegen angeblicher Fehler beim Vorsteuerabzug seiner Weingüter (Bodegas Iniesta) forderte die Behörde rund 70.000 Euro von ihm. Auch hier behielt der Sportler die Nerven: Das Gericht entschied, dass dem landwirtschaftlichen Betrieb der Vorsteuerabzug auf den vorliegenden Rechnungen keinesfalls verwehrt werden durfte.Fazit: Ein Signal mit Signalwirkung für die ZukunftDie jüngste Urteilswelle zeigt, dass die spanischen Gerichte die aggressive Praxis der Steuerbehörde zunehmend kritisch hinterfragen. Für Prominente und deren Steuerberater senden diese Siege ein klares Signal: Es lohnt sich, gegen unberechtigte oder unzureichend bewiesene Steuerbescheide vorzugehen. Der Fall Shakira wird mit Sicherheit nicht das letzte Verfahren gewesen sein, bei dem die spanische Steuerbehörde eine empfindliche und teure Niederlage einstecken musste. – TF-
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