Mehr als 100 Beschwerden an den Stränden von Mogán
Die örtliche Polizei von Mogán hat im Vorfeld des Sommers verstärkte Überwachungsmaßnahmen entlang der Küste der Gemeinde eingeleitet, um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Stränden zu fördern. Letzte Woche stellten die Beamten über hundert Verwarnungen aus, 62 davon wegen Rauchens oder Wegwerfens von Zigarettenkippen im Sand – Handlungen, die in der Gemeindeverordnung von Mogán zur Nutzung und zum Genuss der Strände ausdrücklich verboten sind.
Die Geldstrafe für das Wegwerfen von Zigarettenkippen kann bis zu 1.800 € betragen.
Die von Zivilbeamten durchgeführte Operation erstreckte sich über die gesamte Küstenlinie. An verschiedenen Stränden wurden Kontrollen durchgeführt, um Verstöße gegen die geltenden Vorschriften aufzudecken und zu ahnden. Zu den häufigsten Verstößen zählten Rauchen am Strand und das Wegwerfen von Zigarettenkippen, Drogenkonsum und -besitz (fast zwanzig Anzeigen wurden erstattet), unerlaubter Straßenhandel und illegales Glücksspiel.
Diese Operation, die laut dem amtierenden Leiter der örtlichen Polizei von Mogán, Marcos Domínguez, den ganzen Sommer über andauern wird, ist Teil der Maßnahmen, die vom Ministerium für Bürgersicherheit zur Aufrechterhaltung von Sauberkeit, Sicherheit und friedlichem Zusammenleben an den Stränden durchgeführt werden und das Engagement für das Wohlergehen von Anwohnern und Besuchern bekräftigen.


